Alle Menschen sollen ein Ehrenamt machen können.
Dazu gehören auch Menschen mit Behinderung.
Sie sollen mitmachen und mithelfen können.


Leon Amelung macht bei dem Wheelmap-Projekt mit

Leon Amelung macht ein Ehrenamt
beim Projekt Wheelmap.
Das spricht man so: Wiel-mepp.
Das Projekt macht eine Straßen-Karte
für Rollstuhl-Fahrer.
Rollstuhl-Fahrer sehen mit Wheelmap,
wo man gut mit einem Rollstuhl fahren kann.
Die Landkarte kann man auf dem Handy oder am PC ansehen.
Leon Amelung sagt:
Ich möchte weniger Hindernisse für Rollstuhl-Fahrer.
Darum arbeite ich ehrenamtlich bei Wheelmap.
So kann ich helfen, dass es mehr Barrierefreiheit gibt.

Mehr Infos über Wheelmap gibt es
auf der Internet-Seite von Wheelmap
Die Infos sind nicht in Leichter Sprache.

 


Hilfe für Ehrenamtliche mit Behinderung

Manche Menschen mit Behinderung haben
eine wichtige Aufgabe im Ehrenamt.
Wichtige Aufgaben sind zum Beispiel:

  • Chefin sein von einer Gruppe

  • Mitarbeit in wichtigen Arbeits-Gruppen

Vielleicht brauchen Menschen mit Behinderung Hilfe
bei ihrem Ehrenamt.
Ein anderes Wort für Hilfe ist: Assistenz.
Zum Beispiel:

  • einen Übersetzer für Gebärden-Sprache.

  • einen Fahrdienst zu einem Treffen.

Assistenz kostet Geld.
Das Geld kann man vom Land Niedersachsen bekommen.
Dafür muss der Ehrenamtliche mit Behinderung
einen Antrag stellen.
Jedes Jahr kann ein Ehrenamtlicher mit Behinderung
2.000 Euro für Assistenz bekommen.


Mehr Infos zu Assistenz für Ehrenamtliche mit Behinderung

Mehr Infos bekommen Sie beim Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie.
Zum Beispiel:

  • Wer kann Assistenz bekommen?

  • Welche Assistenz kann man bekommen?

  • Wie kann man das Geld für die Assistenz bekommen?

 

So erreichen Sie das Niedersächsisches Landesamt
für Soziales, Jugend und Familie:

Adresse:
Niedersächsisches Landesamt
für Soziales, Jugend und Familie
Domhof 1
31134 Hildesheim

Telefon: 05121 30 40
Internet: direkt zur Website des Landes

Kontakt
0511 / 168-43789